đ€ Wie wir handeln
In unserer Arbeit orientieren wir uns an dem Ziel, Strukturen des Miteinanders zu schaffen â offen, demokratisch und nachhaltig. Dieses Leitbild dient der ethischen Orientierung unserer Gemeinschaft und bildet die Grundlage unseres tĂ€glichen Handelns:
- Wir handeln transparent, respektvoll und gemeinschaftlich.
- Unser Denken und Tun ist von Vertrauen, Verantwortung und SolidaritÀt geprÀgt.
- Wir fördern Selbstbestimmung statt AbhÀngigkeit und Kooperation statt Konkurrenz.
- Wir sehen Vielfalt als StÀrke und Menschlichkeit als Grundlage jeder Entscheidung.
- Unser Ziel ist eine Kultur der UnterstĂŒtzung, der Empathie und der solidarischen Lösung sozialer Probleme.
- Basis von allem, was wir unter SolidaritÀt verstehen, ist das Helfen und Teilen.
đ« Was uns antreibt: Unsere Werte
Wir helfen auf der Grundlage von Menschlichkeit, Freiheit, Gleichheit, Empathie und SolidaritÀt, grundlegenden Werten unserer Weltanschauung.
âVielfalt, Respekt und Toleranz gehören ebenso wie Freiheit und Gleichheit zum Kern der Demokratie. Sie sind unverzichtbar fĂŒr eine freie und offene Gesellschaft. Jeder Mensch hat das Recht, ohne Diskriminierung in WĂŒrde zu leben und zu lieben." (BundesratsprĂ€sidentin Anke Rehlinger, 2025)
"Basis alles dessen, was wir unter SolidaritĂ€t immer verstehen mögen, ist das Helfen und Teilen. Es leuchtet ein, daĂ beides schon in seinen einfachsten spontanen Formen Chancen der Leistungssteigerung bietet: Wir springen uns bei, um individuelle MĂ€ngel auszugleichen, passen fĂŒreinander auf, helfen uns von Fall zu Fall, teilen nach Bedarf, schlafen unter einer Decke. Aus diesen einfachen Formen kann sich ein koordiniertes Kollektivhandeln entwickeln. Man greift eine Sache zusammen an: vom gemeinsamen Hauruck, mit dem der berĂŒhmte Felsbrocken aus dem Wege gerĂ€umt wird, bis zur gemeinsamen sozialen Kampfhandlung." (Heinrich Popitz: "Prozesse der Machtbildung", 1976 - J.C.B. Mohr (Paul SIebeck) TĂŒbingen)
Wir folgen dem Weg der Einsicht und des MitgefĂŒhls.
đ§ Gelassen in Achtsamkeit
Gelassenheit setzt Energie frei, die vorher in eher toxischen Bereichen deines Lebens gebunden war:
- Mich darĂŒber Ă€rgern, was andere falsch machen.
- Zu viel damit beschÀftigen, was andere von mir denken.
- EnttÀuscht sein, weil andere nicht das tun, was ich erwarte.
- Mit den Ungerechtigkeiten der Welt hadern.
- Alten Groll in mir stark und wach halten.
Wenn du mit solchen Dingen aufhörst, dann entsteht plötzlich ein Raum der Möglichkeiten. Es entsteht ein Raum, der von dir und deiner Liebe und Schaffenskraft gefĂŒllt werden kann. Du kannst diesen Raum mit guten Dingen fĂŒllen. Statt dich die ganze Zeit mit deinen Sorgen, Klagen, mit Angst, Schuldzuweisungen oder Wut selbst vom wirklichen Leben abzulenken.
(zeitzuleben.de)
"Sie ist die Energie, sich dessen bewusst zu sein, was im gegenwĂ€rtigen Augenblick geschieht. Wenn Sie vollkommen prĂ€sent sind, sind Sie vollkommen lebendig. Dies ist eine Weise, jeden Augenblick Ihres alltĂ€glichen Lebens zutiefst zu leben. Diese Energie schĂŒtzt Sie und erhellt all Ihre AktivitĂ€ten. Achtsamkeit ist das Vermögen, die Dinge als das anzuerkennen, was sie sind."
(aus "Thich Nhat Hanh - Ein Leben in Achtsamkeit" von Celine Chadelat & Bernard Baudouin)
"Unsere Welt bedarf dringend der Bodhisattvas, dieser Wesen, in deren Worten Liebe, MitgefĂŒhl und tiefes Engagement fĂŒr alle zum Ausdruck kommen. Der buddhistischen Tradition zufolge sind die Bodhisattvas Wesen, die ihr Karma gelĂ€utert und Erleuchtung erlangt haben, die sich aber aufgrund ihres GelĂŒbdes, den anderen Wesen zu helfen, weiter im Samsara manifestieren. Dank ihrer Energie der Liebe und des tiefen Friedens halten diese Wesen die subtilen KrĂ€fte des Planeten im Gleichgewicht und ĂŒbertragen die Samen von Liebe, Frieden und MitgefĂŒhl an jene, die ihrer bedĂŒrfen. Dem Zen-Meister zufolge sind all jene, die dem Weg der Einsicht und des MitgefĂŒhls folgen, Bodhisattvas."
(aus "Thich Nhat Hanh - Ein Leben in Achtsamkeit" von Celine Chadelat & Bernard Baudouin)